Kaltenbach 2009
Jul 23rd, 2009 | Von Agarr | Kategorie: Livereports, Top-StoryBestialische Windböen, Regenströme, die sich wie eine weiße Wand festgenagelt haben, Hagelkörner mit der Größe von Augäpfeln und im ganzen Horizont verteilt die Blitzattacken. Klingt nach einem billigen, deutschen Apokalypse-Film, entpuppt sich aber als unsere Autobahnfahrt Richtung Kaltenbach. Schnell wurde uns klar, dass wir die Gewitterwarnungen nicht so “geschickt” hätten ignorieren sollen, aber zumindest war das ein kurzer Vorgeschmack auf das abwechselnde Wetter auf dem 7ten Kaltenbach Open Air in der Steiermark.
Nach einer ewigen Fahrt endlich am Parkplatz angekommen, fiel uns eines gleich in’s Auge: Die sensationell-kurze Distanz zum Spar. Sehr feine Sache, wenn man vom Campingplatz bis zum Supermarkt nur wenig Energie verschwenden muss, die schließlich in Besseres zu investieren ist (beispielsweise Bierkrüge heben). Im leichten Nieselregen unsere Basis errichtet, ging es gleich mal unter’s Pavillion wo Bekanntschaft gemacht wurde mit dem Gelände und dem erfrischenden Gerstensaft. Im ersten Moment schien noch kein KOA-Feeling aufzukommen, was besonders am ebenen und zusammengepferchten Campingplatz lag. Aber wuuuarscht, schließlich war dies der erste Tag.
Donnerstag
Nach einer langen und flüssigen Nacht, ging es dann auf das Festivalgelände. Ein kleiner Hügel, der bezwungen werden musste, weckte leichte Erinnerungen an das alte Gelände. Hat man diese Hürde überwunden, wurde man auch gleich belohnt: Das neue Festivalareal ist sehr weitläufig, aber dennoch überschaubar. Auf der linken Seite die Merch- und Essensstände, rechts daneben die Bühne und direkt dahinter der um Einiges gewachsene Backstagebereich.
"Kaltenbach-Bühne"
Eröffnet wurde das Festival von den Thrashern von Epsilon, deren neues Material eine ordentliche Death Metal-Kur erhalten hat. Hört sich auf der CD gut an, live sogar noch besser. Weiter ging es mit den Schwarzmetallern von Luciferi Excelsi, die ebenfalls zu überzeugen wussten. Zwar kenne ich, ehrlich gesagt, nur wenig von denen, aber das, was uns geboten wurde, kann schon was und dürfte der Menge gefallen haben. Ganz im Gegensatz dazu die Grinder von Noisebazooka, deren Sänger die meiste Zeit damit beschäftigt war den Bühnenboden mit seinem Rücken sauberzuputzen. Ob sowas noch hörbar ist, ist wohl Geschmackssache. Mir hat diese Art der “Musik” absolut nicht gefallen und alleine war ich mit dieser Meinung sicherlich nicht.
Etliche Biere später, ist es bereits dunkel geworden und die Herren von Hellsaw betraten die Bühne. Erwartet düster ging es zur Sache - ein motivierter Aries heizte der etwas müden Menge ein und sorgte mit seinen Schwarzmetall-Kameraden für eine angenehme Black Metal-Atmosphäre.
Den Abschluss des ersten und übrigens kostenfreien(!) Donnerstags bildeten die Jung-Deather von Hackneyed. “Pach, die sind nur so berühmt, weil sie so jung sind” hörte man desöfteren aus den Gesprächen heraus. Stimmt in der Tat, aber dennoch haben die Deutschen alles gegeben und zumindest ihre Fans zufriedenstellen können.
Danach ging es verdient in das Dauerpartyzelt, das von DJs dauerbeschallt wurde und den Bierkonsum in die Höhe katapultierte. Ich musste währenddessen im Zelt herumkullern, da ich ein paar Stunden vorher nicht ganz frische Würstel gegrillt habe und die Trveness meines Magens doch zu sehr unterschätzt hatte. Tja selbst schuld, kein Mitleid!
Freitag
Kein Wind, kein Regen, kein Donner - nein, der grindige Sonnenschein riss uns aus dem kurzen Schlaf und sorgte dafür dass so gut wie alle MeHes im selben Moment aus den Zelten krochen. Schnell eine Reperaturhalbe runtergegurgelt, ging es zur alltäglichen Einkaufssession. Was beim Rundgang schnell einmal auffiel, war die Tatsache, dass äußerst wenige Dixi-Klos aufgestellt wurden. Für eine so große Menge an Menschen muss nächstes Jahr definitiv mehr organisiert werden. Was speziell am heißen Freitag noch unangenehm auffiel, war die fehlende Existenz von Duschen. Zwar gab es im Ort ein Hallenbad, das aber nur mit einem Bus/Taxi erreichbar war. Schön und gut, aber in Zukunft muss zumindest sowas wie ein Duschcontainer aufgestellt werden. Der direkt nebem den Campingplatz gelegene Bach ist zwar ideal zum Bierkühlen, aber wenn es um das Duschen geht, wünsch ich mir schon richtige Anlagen.
Hate - der Name ist Programm. Mit ein wenig Skepsis ging ich zur Bühne und wurde dennoch eines Besseren belehrt. Zwar scheint die eine oder andere Stelle wie eine Kopie von Behemoth klingen, doch trotz der Hitze rockten die Polen.
"Gute Bandauswahl am Freitag"
Wenige Umbauminuten später erklommen die Jungs von Vomitory die Kaltenbach-Bühne und zeigten uns einmal mehr, dass sie technisch, sowie Atmosphäre-mäßig ordentlich unterwegs sind. Solide Show, eine gut mitgehende Mehe-Menge - ja der Auftritt war ein Erfolg.
Dark Fortress durfte ich indirekt im Backstage schon ein bisschen kennenlernen und seit Metalcamp 2008 weiß ich, dass sie auch auf der Bühne viel zu bieten haben. Feinster Black mit einer ordentlichen Brise “Modernität” kommt heutzutage gut an, und konnte auch mich wieder überzeugen. Gerne wieder!
Mittlerweile ist es endlich wieder dunkel geworden und das Bedürfnis zum Campingplatz zu gehen, um sich ein Erfrischungsbier zu holen, stieg exponential. Am Festivalareal wurde nämlich ein, meiner Ansicht nach, überteuertes 0,4-Liter Bier ausgeschenkt. Im Backstage gab es zwar kühles 0,5-Liter Bier für einen sehr humanen Preis, aber das betrifft nur die “very impotent persons”.
Auf dem Weg zurück zum Campingbereich fielen mir die Securities auf dem Hügel ein wenig auf. Leicht übermüdet, wirkten diese etwas gereizt und überarbeitet. Vielleicht ließen sich hier nächstes Jahr mehrere, zusätzliche Schichten einrichten. Schließlich will man sich die Gaudi nicht von unnötigen Streitereien vermiesen. Aber dennoch lieferten diese gute Arbeit, trotz der ab und zu auftretenden “Hektik”.
Wieder zurück am Festivalbereich wurden die Ohren von Rotten Sound und Melechesh gespült. Beides gute Bands, mit ordentlicher Musik und würdige Aufheizer für Dying Fetus. Mooooooment! Stimmt, Dying Fetus mussten leider absagen, da diese vom Flughafen nicht wegkamen. Es wurde auch stark gemunkelt dass der jetzige, amerikanische Präsident Schuld daran hatte (Flughafen wegen der Landung seines Flugzeugs gesperrt), aber wie gesagt - es sind nur Munkeleien (Nachtrag: Nach aktuellem Statement der Organisatoren stimmen diese Gerüchte!). Sehr schade, denn das war eben die Band, die ich unbedingt sehen wollte und vielen anderen MeHes ging es genau so. “Erfreulich” daran: Die anderen Bands bekamen einige Minuten dazugeschrieben und durften länger auf der Bühne zocken.
Den krönenden Abschluss bildeten die Techniker von Dark Tranquillity. Was soll man schon großartig über diese Schweden erzählen? Astreiner Melo-Death, der dem erfolgreichem Freitag das verdiente i-Tüpfelchen setzte. Sowohl neue, als auch alte Songs wurden geknüppelt und die Kaltenbacher waren mehr als zufrieden.
Samstag
Wenn das Wasser zwischen den Arschritzen zu fließen beginnt und seitlich sich ein kleiner Neusiedler See bildet, dann deutet das darauf hin, dass das Zelt im Anus ist. Tja, und irgendwie habe ich immer das Glück, dass meine neugekauften Zelte nach nur wenigen Tagen den Geist aufgeben und jeden Regentropfen durchlassen. Schnell meine anderen Klamotten aufgesammelt, um mit Entsetzen festzustellen, dass diese bereits nass waren, würschtelte ich mich aus dem Zelt und rannte unter das Pavillion, das von unseren Kollegen zum Glück seitlich bereits mit Seitenwänden bestückt wurde. Ansonsten hätte der Regen bei diesem Wind am Samstag-Morgen problemlos durchgleiten können. Mit viel Geschick wurde am Grill ein Feuer entzündet, das uns zumindest ein wenig wärmen konnte. Schnell noch ein, zwei Steaks raufgeschmissen und dem ordentlichen Metalhead-Frühstück stand nichts mehr im Wege.
Knacks, WUSCH! Wie in einem schlechten Film zerbrachen unsere Pavillions auf einmal und wurden vom verfluchten Eiskaltwind fast weggepustet. Tja, was denkt man sich in so einer Situation? Zelt undicht, alle Klamotten vollgesaugt mit Regenwasser, die schützenden Pavillions im Arsch, ein eiskalter Wind, der dich ständig daran erinnert, dass du nicht unsterblich bist. Das Einzige, was uns in diesem Moment nur noch durch den Kopf schwirrte, war der Gedanke an die Heimreise.
"So schön war es am Samstag nicht mehr"
So pussymäßig, wie wir in diesem Moment auch draufwaren, wurde diese Idee tatsächlich gleich in Realität umgesetzt und im Nu saßen wir bereits im Auto Richtung Heimat. Erst nach ein paar Autobahnkilometer kam der Schock: “What the fuck tun wir da gerade?!”. So schwer es uns auch fiel, aber die Heimreise war unumgänglich, schließlich war die Gefahr sich bei diesem Wind und den nassen Klamotten eine gröbere Krankheit zu holen (Beispiel Lungenentzündung) zu groß.
Was lernt man daraus? Es gibt NIE schlechtes Wetter, sondern IMMER schlechte Vorbereitung. Das war das erste und letzte mal, dass ich ein Festival frühzeitig verlassen habe. Schließlich warteten noch Bands wie Absu, oder Thyrfing auf mich, aber auf diese musste leider verzichtet werden.
Sehr, sehr schade und mir tut es heute noch immer weh, an diesem eiskalten Tag das Kaltenbach Open Air frühzeitig verlassen zu haben.
Was bleibt also hängen? Was sind positive, was negative Punkte des “neuen” Kaltenbachs? Zunächst einmal die negativen Punkte: Die Anzahl der Dixiklos ist definitiv zu gering und sollte nächstes Jahr ordentlich aufgestockt werden. Das Fehlen einer Duschmöglichkeit (zumindest in der Nähe) ist ebenfalls zu berücksichtigen. Auf schlechtes Wetter, wie heuer, sollte nächstes mal auch flexibler reagiert werden. Da gab es stellenweise Bereiche im Campingbereich, die eher an ein überdimensioniertes Woodstock erinnerten, als an eine begehbare Wiese. Noch ein wichtiger Negativpunkt zum Schluss: Beleuchtung und die Brücke im Campinbereich, die im Prinzip aus ein paar Brettern bestand. Ein wenig mehr Licht und eine ordentliche Brücke, würde das Unfallrisiko um Einiges sinken!
Aber nun zu den überwiegend-positiven Punkten: Die neue Location ist größer, weitläufiger und meiner Ansicht nach besser. Natürlich gibt es immer wieder Kritiker, die sich die alte Location herbeisehnen, aber seid mal ehrlich: Selbst die neue, größere Location ist noch immer familiär genug, bietet viel mehr Spielraum und ist umgeben von saftiggrünen Wäldern. Die Autobahn ist zwar ein Dorn im Auge, aber fällt nach wenigen Gewöhnungsstunden sowieso nicht mehr auf. Laut aktuellstem Statement der Organisatoren, wird wieder versucht die alte Location zurückzugewinnen. Von mir aus auch kein Problem, aber wenn man das Schlammproblem bei der “Neuen” beseitigt, dann ist diese klar die bessere, vor allem weil der Gestaltung viel mehr Freiraum gegeben wird. Aber um ehrlich zu sein, ist mir egal wo das KOA organisiert wird - solange dieser gemütliche Charm aufrecht erhalten wird!
Die Essens- und Merchpreise sind für ein Festival dieser Größe ebenfalls absolut in Ordnung - einziges Manko ist der Bierpreis für 0,4-Liter Bier.
Großes Lob an die Organisatoren, die trotz neuer Location und sozusagen “Neuanfang” dennoch ein ordentliches Festival organisieren konnten. Es gibt zwar ein paar Dinge, die verbessert werden müssen, aber im Großen und Ganzen war das 7. Kaltenbach ein Erfolg. Ich freue mich schon riesig auf das nächste KOA und nicht vergessen: Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Vorbereitung! In diesem Sinne, Prost! Man sieht sich hoffentlich auf dem Kaltenbach 2010.
Unsere Videozusammenfassung:
Meinung von Lord Haggard:
Besonders stark hab ich den Auftritt von Melechesh in Erinnerung. Da wurde eine gewaltige Energie freigesetzt und Ashmedi und Co haben dem Publikum ordentlich eingeheizt. Mancher hat sich über den Sound beschwert in dem die orientalischen Elemente untergegangen sein sollten, aber ich bin mir sicher, dass dies von der Position des Zuhörers abhängig war. Doch dazu später mehr.
Hellsaw waren für mich bis jetzt ehrlich gesagt genau mit einem Wort zu beschreiben: Überbewertet! Doch nach ihrem Auftritt am KOA muss ich meine Meinung revidieren. Es war ein wahrhaft mächtiges Konzert mit viel Abwechslung und großen musikalischen Momenten. So sollte moderner Black Metal klingen! Und nicht wie beim recht faden Auftritt von Dark Fortress.
Die Positionierung der Bühne war Fluch und Segen zugleich. Der Hang seitlich vor der Bühne war natürlich ideal um sich die Bands in Ruhe anzusehen. Das Problem war aber, dass fast mehr Leute am Hang standen als direkt vor der Bühne und so kam bei manchen Bands nicht die Stimmung auf die sie verdient hätten. Und auch der Sound war am Hang nicht immer ideal.
Mein größter Kritikpunkt ist aber der Bierpreis! Drei Euro für 0,4 ist für ein Festival einfach zu viel. Es wird so viel Gerstensaft konsumiert auf Festivals, aber bei diesem Preis geht man lieber nochmal zum Campingplatz zurück um sich ein Dosenbier zu holen. So schneidet man sich ins eigene Fleisch! 2,5 Euro sind mehr als genug!
Meinung von perke:
Der Campingbereich war zwar langgezogen, aber die Kritik daran, kann ich nur schwer nachvollziehen. Selbst wir, die ganz hinten gezeltet haben, brauchten keine fünf Minuten zur Bühne. Der Spar lies mit seinen Einkaufmöglichkeiten keine Wünsche offen und vor allem die Entfernung zu jenem war grandios. Von den Bands war ich Anfangs wenig angetan, kannte ich doch nur die wenigsten vom Namen. Doch im Nachhinein hab ich hier und dort Neues entdeckt und bin froh drüber, dass nicht nur große Bandnamen vertreten waren.
KOA – klein und gemütlich, wie es sein soll. Zwar bevorzuge ich größere, internationale Festivals, doch das ist halt nur meine subjektive Meinung. Die einzigen Kritikpunkte die mich wirklich störten waren die fehlenden Duschen (das gehört geändert!) und die am zweiten Tag, fast nicht mehr begehbare Brücke. Jedoch muss man bedenken, dass das diesjährige KOA auf einer völlig neuen Location stattfand und man nicht immer alles bedenken kann – Fehler passieren und kein Festival ist perfekt. Wie zuvor schon erwähnt: Wer übers KOA herziehen will, der solle sich vorher das offizielle Statement des KOA-Teams durchlesen!










Also ganz ehrlich: Es ist schon ein bissi peinlich für ein sog. Metalmagazin, nicht richtig für ein Festival ausgerüstet zu sein. Sogar “Die Presse” blieb noch zur Party nach Amon Amarth.
Naja, das Zelt war neu, die Pavillions waren neu - mit sowas hat man nicht rechnen können, dass die so schnell den Geist aufgeben!
Vorbereitet waren wir. Aber nicht genug, weil mit so einem Sturm niemand gerechnet hat! Also…
Mal ganz davon abgesehen, dass nicht jeder von uns eine Pressekarte hatte und auch noch Nicht-Redakteure bei uns dabei waren, und sich so im Backstage-Bereich verstecken konnte; und ich zB auch eine Begleitung hatte, die es nicht mehr ausgehalten hat und ich heimfahren musste. Und ausserdem werden die Leute von “Die Presse” auch nicht schon 3 Tage lang gecampt haben! Mich hat es tierisch genervt. ich wollt noch unbedingt bleiben.
Also wenn “Die Presse” aufs KOA fährt, dann nehm ich mal stark an, dass die in einem Hotel untergebracht waren. Will da ernsthaft bezweifeln, dass die sich da in einem Zelt reingekuschelt haben ;) Soviel zu deiner Kritik. Zu meiner Wenigkeit: Ich war kurz beim Spar und sobald ich zurück war, war meine gesamte Hose inkl. restlicher Sachen durchnässt und hatte nichts zum umziehen (bis auf ne kurze Hose, yeah!); Wenn es dann heißt, dass keiner weiß, wann es überhaupt aufhört und es ev. bis in die Nacht reinregnet und Temperaturen von 10°C vorhergesagt werden, dann sei mir bitte nicht böse, aber da pack ich meine Sachen und fahr heim, weil aufs krankwerden hab ich echt keine Lust. Wie Agarr schon vorhin geschrieben hat: im Auto (in meinem Fall im Zug) kam mir nur ein Gedanke: WTF, was mach ich hier!? Aber ja, es war a scheiß, aber objektiv gesehn, doch die sinnvollste Entscheidung… kann man leider nichts machen.
Ich war leider (oder doch zum glück?) nur bis FR anwesend. Die neue Lokation ist meiner Meinung doch um einiges besser als die alte, obwohl man sich an das enge “gemütliche” Campingarela erst mal gewöhnen muss. Die Stimmung und die Leute waren super, dennoch weiß ich nicht ob sich das ganze untern strich aufgezahlt hatt, da die Reisedauer für mich einfach vieeeel zu lang war. Mal schaun obs mich dann nächstes Jahr nochmal dorthin verschlagen wird.
Naja, die Reisedauer sicherlich kürzer als zum Metalcamp ;)
Warum hast du ständig das Bedürfnis das KOA mit dem MC zu vergleichen? :P
Naja, nicht mehr um genau zu sein ;)
Aber ja, habs ja eh gschrieben - bin halt am KOA draufgekommen, dass mir größere Festivals doch mehr taugen, als kleinere… ist halt mei Meinung. Vergleichen kann man sie nicht (wie Fox mich korrigiert hat), aber mir hat halt MC weit mehr taugt; Fühl mich bei Internationalen Festivals doch wohler ;)
Rabl rabl! ;)
Genau! Du sagst es XD